Lösungen für bestehende Gebäude

Umstellen heißt nicht
abreißen.

2 Systeme

im Verbund

Bestand

bleibt erhalten

6 Schritte

bis zur Inbetriebnahme

Der Grundgedanke

Die alte Heizung darf bleiben.

In vielen Häusern ist die Heizungsanlage nicht das Problem, sondern die Voraussetzungen: kleine Heizflächen, kein Platz für große Umbauten, ein Kessel, der noch Jahre halten würde. Genau dort setzen wir an.

Statt das Gebäude auf die neue Technik vorzubereiten, bringen wir die Technik in das Gebäude. Die Wärmepumpe übernimmt den Großteil der Wärme, die bestehende Anlage deckt Spitzen und kalte Tage ab.

  • Beide Wärmeerzeuger arbeiten zusammen, nicht gegeneinander
  • Weniger Eingriff in Gebäude und Technikraum
  • Später erweiterbar, wenn Sie weitere Schritte gehen möchten
Wärmepumpe neben einer bestehenden Heizungsanlage

Varianten

Sieben Wege, Wärme neu aufzuteilen.

Jedes Gebäude bringt eigene Voraussetzungen mit: Heizkörper, Verrohrung, Schornstein und Platz im Keller. Wir entwickeln Lösungen, die zu den vorhandenen Heizkörpern, Leitungen und Platzverhältnissen passen.

01

Vollständiger Tausch

Auch der vollständige Austausch der bestehenden Heizung ist eine Alternative: Die Wärmepumpe übernimmt Heizung und Warmwasser, der bisherige Kessel entfällt. Voraussetzung ist eine passende Auslegung auf Gebäude und Wärmebedarf.

  • Wärmepumpe als alleiniger Wärmeerzeuger
  • Bestehender Kessel wird ersetzt
  • Heizflächen und Speicher passend abgestimmt

02

Beistellvariante

Die Wärmepumpe steht neben der bestehenden Heizung, nicht an ihrer Stelle. Der alte Kessel bleibt eingebaut und läuft nur noch, wenn er wirklich gebraucht wird.

  • Bestehende Heizkörper bleiben nutzbar
  • Kleinere Wärmepumpe reicht aus
  • Montage auch in kühleren Monaten möglich

03

Hybride Anbindung

Ein Anbindeset verbindet beide Wärmeerzeuger hydraulisch und steuerungstechnisch. Die vorhandene Verrohrung bleibt erhalten, statt aufgerissen zu werden.

  • Keine Dämm- oder Fenstermaßnahmen nötig
  • Vorhandene Hydraulik bleibt in Betrieb
  • Umschaltung nach Witterung und Bedarf

04

Bestandskessel als Reserve

An kalten Tagen oder in Sperrzeiten springt die vorhandene Anlage ein. Zwei Wärmequellen bedeuten: Das Haus bleibt warm, auch wenn eine Seite pausiert.

  • Betriebssicherheit durch zwei Systeme
  • Spitzenlast nicht auf der Wärmepumpe
  • Geringerer Strombedarf im Winter

05

Speicher-Nachrüstung

Warmwasser- und Pufferspeicher werden ergänzt oder getauscht, damit Wärme dann entsteht, wenn Strom günstig oder reichlich vorhanden ist.

  • Volumen passend zum Verbrauch
  • Warmwasser unabhängig vom Heizbetrieb
  • Platz für spätere Erweiterungen

06

Umstellung in Etappen

Erst die Wärmepumpe, später vielleicht der Kessel: Die Anlage lässt sich in Schritten weiterentwickeln, ohne dass alles auf einmal entschieden werden muss.

  • Investition auf mehrere Jahre verteilt
  • Jeder Schritt funktioniert für sich
  • Entscheidungen bleiben offen

07

Gewerbe & Landwirtschaft

Werkstatt, Halle oder Betriebsgebäude: dieselbe Anbindung in größerer Leistung, zugeschnitten auf Nutzungszeiten und Lastprofile.

  • Auslegung nach Lastprofil
  • Auch für große Wassermengen
  • Wartung und Betreuung inklusive

Ihre Vorteile

Umstellen, ohne das Haus umzubauen.

Die Lösungen sind darauf ausgelegt, dass ein Bestandsgebäude weiter genutzt werden kann, mit genau dem Aufwand, der nötig ist.

Der Bestand bleibt

Heizkörper, Verrohrung und Kessel müssen nicht weichen. Die neue Wärmepumpe kommt dazu.

Weniger Baustelle

Keine Dämmung, keine neuen Fenster, kein Eingriff in die Gebäudehülle als Voraussetzung.

Zwei Systeme, ein Betrieb

Fällt eine Seite aus, heizt die andere weiter. Das Haus bleibt warm und das Warmwasser läuft.

Schnell montiert

Die Anbindung ist in wenigen Tagen fertig. Währenddessen wird der Heizbetrieb nur kurz unterbrochen.

Sauber dokumentiert

Wir halten Auslegung, Einstellwerte und Übergabe fest, damit alles für Sie und den Service nachvollziehbar bleibt.

Fossiler Anteil sinkt

Je mehr Wärme die Wärmepumpe übernimmt, desto weniger Öl oder Gas wird verbraucht, ob schrittweise oder direkt.

Ablauf

Von der Anfrage bis zum Betrieb.

Kontakt aufnehmen

Sie erzählen uns von Ihrem Gebäude, Ihrer bestehenden Heizung und davon, was Sie verändern möchten.

Die Situation vor Ort erfassen

Unser Fachpartner prüft die vorhandene Heizungsanlage, die Hydraulik und die Heizflächen und verschafft sich einen Überblick über die Gegebenheiten im Technikraum.

Die passende Lösung planen

Auf Basis dieser Prüfung erarbeitet unser Fachpartner einen Vorschlag für Wärmepumpe, Speicher und Einbindung. Sie erhalten ein Angebot, das auf Ihr Gebäude und Ihren Wärmebedarf abgestimmt ist.

Die Anlage umsetzen und in Betrieb nehmen

Unser Fachpartner übernimmt die Montage, richtet die Anlage ein und erklärt Ihnen die Bedienung. Als Hersteller unterstützen wir bei Fragen rund um unsere Produkte.

ZUSAMMENARBEIT

Hier verwurzelt, mit Anspruch und Qualität.

Wir respektieren Ihre Privatsphäre.

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